Tauchen ist das ganze Jahr über möglich, wird aber durch die Lage einer Insel und der vorherrschenden Windrichtung beeinflußt. Generell ist die beste Zeit um zu Tauchen sowohl bei den Inner als auch Outer Islands in den ruhigen Perioden, von April bis Mai und Oktober bis November. Dann steigt die Wassertemperatur manchmal bis auf 29ºC und man hat eine ausgezeichnete Sicht unter Wasser (bis zu 30 Meter).
Im Dezember und Januar wehen die nordwestlichen Monsunwinde, aber die Bedingungen sind fast die gleichen wie in den ruhigen Perioden, außer das die Wasseroberfläche bewegter ist und einige Stellen etwas trübe sind.
Von Mai bis September sind die Winde durch den Südostmonsun stärker. Im August wird die Sicht trüber und Temperaturen können auf 25°C abfallen. Ein Tauchanzug mit einer Neoprenstärke von mindesten 4 mm ist daher notwendig.
Im Gegensatz zu den Inner Islands, liegen die Outer Islands näher am Zyklonengürtel, es kann daher manchmal zu extrem rauhem Wetter kommen.
Ein 4 mm Shortie Neoprenanzug ist der notwendige Mindestschutz bei einem Tauchgang innerhalb der Outer Islands. Inseln mit steilen Abfällen und Wänden sind oft gekennzeichnet durch Temperaturschichten mit Temperaturen von 19 to 27ºC. Ein Ganzkörper-Neoprenanzug ist hier empfehlenswert.